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| Amnesty Greifswald |
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4.05.2013Wir haben vormittags einen Stand in der Innenstadt gehabt. 13.04.2013: Der Arabische Frühling darf nicht verblühen...Am Samstag haben wir um 12:00 Uhr auf dem Markt Blumen an Fußgänger verteilt - unter dem Motto "Der Arabische Frühling darf nicht verblühen". Gerade aufgrund des Greifswalder Schwerpunktes auf Frauen, deren intensive Beteiligung am Arabischen Frühling und der nach wie vor unzureichenden Rechte sollte ihr Schicksal nicht vergessen werden. 12.04.2013Wir zeigten um 20:00 Uhr in der Brasserie Hermann, Gützkower Str. 1, den Film "Im Schatten des Bösen - der Krieg gegen die Frauen im Kongo". Dabei handelt es sich um einen preisgekrönten Dokumentarfilm der Filmemacherin Susanna Babila. Es geht dabei um den Bürgerkrieg dort, wobei das Schicksal von vier Frauen herausgegriffen wird, die Opfer von sexueller Gewalt geworden sind und nun versuchen, damit fertig zu werden. 11.04.2013Am 11.04. werden wir uns - wie viele andere - am Basar der Möglichkeiten beteiligen. Falls Ihr uns kennenlernen oder Euch über unsere nächsten Aktionen informieren möchtet, ist das die ideale Gelegenheit... Wann: ab 18:00 Uhr Wo: im Klex (Lange Str. 14) Für Essen ist auch gesorgt und ab 22:00 Uhr wird gefeiert. Weitere Infos findet Ihr auch hier. 8.3.2013Auf dem neuen Campus und in der Stadt werden Flyer und Materialien zu Waffengewalt gegen Frauen verteilt, die sich besonders mit der Bedeutung der Verhandlungen zum Arms Trade Teaty beschäftigen. Januar/Februar 2013Wir planen für den Weltfrauentag und unsere Aktion zum Arabischen Frühling. Letztes Treffen vor Weihnachten, Dezember 2012Unsere Gruppe gestaltet gemeinsam die Weihnachtspost an Unterstützer der Greifswalder Hochschulgruppe. 10.12.12: Tag der Menschenrechte - Briefaktion zusammen mit dem AStA der EMAUAStA und die AI-Hochschulgruppe haben gemeinsam in unterschiedlicher Form auf das Schicksal von Studenten und Jugendlichen hingewiesen, die sich in der sudanesischen Jugendorganisation Girifna engagieren und in dem Kontext Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt sind. Um selbst aktiv zu werden, konnte man einen Brief an den sudanesischen Innenminister richten, in dem vor allem auch die Aufklärung der Vorwürfe gefordert wurde. |